Musikinstrumente Gitarren

 

 
 
 
 
 
 
Alles rund um Gitarren

Hallo! Es freut mich, dass du dich für die Musikinstrumente Gitarren interessierst und mehr darüber erfahren möchtest.

In den folgenden Texte findest du einige wissenwerte Dinge die zum Thema passen.

 
     
 
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Gitarren 1x1

Normalerweise besteht eine Gitarre aus 4 Hauptbauteilen. Korpus, Hals, Kopf und Saiten.

Während der Korpus bei den meisten Gitarren stark variert (vgl. E-Gitarre-Konzertgitarre), haben alle Modelle einen sehr ähnlichen Hals der lediglich etwas in Länge, Breite und Dicke varieren kann. Auf dem Hals befinden sich die sogenannten Bünde. Diese sind dabei behilfich den richtigen Ton zu treffen. Diese Bauweise erlaubt es aber nicht Zwischentöne zu erzeugen, geübte Gitarristen umgehen das aber mit den sogennanten Bendings.

Am Ende des Halses sitzt der Kopf. Dort befinden sich auch die Wirbeln mit deren Hilfe man die Saitenspannung und somit den Ton stimmen kann. Manche Gitarren (vorallem E-Gitarren) sind ohne Kopf konstruiert und die Stimmmechanik bei diesen Modellen ist meisten am Steg untergebracht.

Der Korpus ist der am stärksten variende Bauteil bei diesen Musikinstrumente Gitarren, jenachdem ob es sich um ein akustisches Modell oder eine elektrische Variante handelt, haben teilweise gar keinen Resonanzkörper. E-Gitarren verzichten meißt darauf. Akustische Gitarren benötigen einen Resonazkörper da sie sonst schlicht zu leise wären, dass gleichen die E-Gitarren wie der Name schon sagt durch einen elektrischen Verstärker aus.

Für Linkshänder gibt es eigens gefertigte Linkshändergitarren, da es nicht genügt nur die Saiten "verkehrt" aufzuziehen, da dann ja noch immer zB die Cutaways falsch positioniert sind. Daher bieten die meistem Gitarrenhersteller auch gespiegelte Varianten der einzelen Modelle an. Was einem Linkshänder komplett problemlos das Gitarre spielen ermöglicht.

Gestimmt wird eine 6-saitige Gitarre wie folgt: (von der dicksten zur dünnsten Saite) E A D G H E. Das kann man sich ganz leicht mit dem Sprüchlein "Eine Alte Dame Ging Huhn Essen".


 
 
 
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Welche Gitarre ist besser? Akustisch vs. Elektrisch
Viele Gitarrenlehrer sind der Meinung, dass eine akustische Gitarre ein Muss für einen Anfänger ist und dies der einzige richtige Weg ist Gitarre zu lernen. Jedoch gibt es in letzer Zeit immer mehr Stimmen die Auftauchen und sagen, gerade für junge Spieler sei eine E-Gitarre leichter zu spielen. Und wenn man sich mit dem Thema genauer beschäftigt, findet man auch einige Gründe, die für diese These sprechen.

1. Sind E-Gitarren von Haus aus kleiner konstruiert was die Handhabung für kleine Spieler wesentlich erleichtert. Außerdem verwenden E-gitarren meist dünnere Saiten als Konzertgitarren, außerdem sind diese näher am Griffbrett positioniert was das drücken der Saiten erleichtert und nicht so schnell zu schmerzenden Finger führt, womit wir beim Motivationsfaktor sind.

2. Motivation. Gerade für junge Gitarristen ist es wichtig ständig neue Dinge ausprobieren zu können und mit Sounds zu experementieren. Da bietet eine E-Gitarre natürchlich hundert mal mehr Variantionen als eine Akustische. Gerade mit einem Effektpedal lässt sich eine E-gitarre in ein komplett neues instrument verwandel.

3. Der Preis. Akustische Gitarren die guten Sound und Bespielbarkeit bieten sind meistens nicht billig. Billige akustische Gitarren sind generell nicht zu empfehlen, da sie schwer zu spielen sind und auch meist keinen guten Klang besitzen. Bei den E-Gitarren ist das allerdings anders. Man bekommt schon sehr gute Modelle für unter 200 € + Verstärker. Viele Musikhäuser bieten Einsteigersets für kleines Geld an, die allemal für die ersten Jahre des Lernens ausreichend sind.

Also wenn man nicht unbedingt akustisch spielen möchte sollte man sich eine E-Gitarre plus passenden Amp kaufen und los rocken.

 
     
 
 

 

     
 
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Die korrekte Haltung
 

Bei den Musikinstrumenten Gitarren ist eine optimale Haltung notwendig, da eine falsche Haltung zu Schmerzen in Rücken und Händen führen kann.

Grundsätzlich gibt es zwei 2 Arten Gitarre zu spielen. Stehend und sitzend. Sitzend wird die Gitarre am Oberschenkel auf der Schlaghandseite aufgelegt. Der Ellbogen der Griffhand sollte einen 90 Grad Knick machen und dabei soll die Griffhand den Gitarrenhals locker umgreifen. Der Daumen sollte dabei mittig auf die Rückseite des Gitarrenhalses platziert werden.

Das übermäßige Vorbeugen um die Saiten zu sehen (oft bei Anfängern) sollte man so gut wie möglich unterlassen und so aufrecht wie möglich sitzen. Stundenlanges üben und dabei mit krummen Rücken sitzen kann zu starken Rückenschmerzen führen.

Wenn man stehend spielt gelten die gleichen Prinzipien. Den Gurt sollte man dabei, vorallem als Beginner, so einsteillen, dass die Gitarre die gleiche Postion wie im Sitzen hat. Später kann man ja bei Auftritten für den Coolnessfaktor den Gurt länger machen.

Wichtig beim Spielen selber ist es, generell locker zu bleiben. Übermäßiger Druck beim Greifen bringt nichts außer schmerzende Fingerkuppen, konzentiere dich lieber darauf, die Bünde sauber zu greifen, dann brauchst du nur einen Bruchteils des Drucks für einen sauberen Ton. Anfangs werden die zwar mit Sicherheit die Finger etwas schmerzen, dass legt sich aber meist sehr schnell. Wichtig ist bei den Musikinstrumenten Gitarre, dass du regelmäßig übst und das mit Spass.


 
 
 
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E-Gitarren Modelle

Gibson SG - In der Welt der Musikinstrumente Gitarren ist die Gibson SG der Rock Klassiker. Das markante Design mit den Spitzen Cutouts machen sie zum absoluten Hingucker. Berühmt wurde die SG durch Angus Young dem Leadgitarristen von AC/DC, er schwört auf diese Gitarren. Ein Nachteil der SG ist die Kopflastigkeit, was aber durch einen breiten Gurt gut gemacht werden kann.

Gibson Les Paul - Ein weiterer Klassiker, oft kopiert und unerreicht. Ausgezeichnet hat sich die Les Paul durch eine extrem gute Bespielbarkeit, die durch die etwas kürzere Mensur als normal üblich zustande kommt. Manche Gitarristen meinen sogar, dass diese Gitarre wie von selber spielen würde. Eingesetzt wird sie häufig von Rockgitarristen.

Fender Stratocaster - Der klassische Allrounder. Von Country über Blues zum Rock bis hin zum Metal. Mit der Stratocaster ist fast alles möglich, durch ihre 3 Single-Coil Abnehmer ist sie an Soundvielfalt kaum zu überbieten. Spieler wie Eric Clapton schwören auf diese Gitarre und sind deren Markenzeichen geworden. Das klassische Design macht sie auch zum absoluten Hingucker.

Fender Telecaster - Last but not least, der "kleine" Bruder der Stratocaster, die Telecaster. Etwas größer Korpus, nahezu gleiche Ausstattung wie die Strat, vom Ton aber klar unterscheidbar. Geschmackssache :) Ebenfalls ein absoluter Klassiker und Favorit.